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Berufliche Schulen

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Mit Soundscapes Kulturen erschließen (4)

Donnerstag, 09.02.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Mit Soundscapes Kulturen erschließen (5)

Donnerstag, 16.02.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Mit Soundscapes Kulturen erschließen (6)

Donnerstag, 02.03.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Immersive digitale Medien im kompetenzorientierten Geschichtsunterricht

Freitag, 10.03.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen, AR und VR

Inhalt

In dieser Fortbildung steht das Konzept der Immersivität und dessen fachspezifische Nutzung im Geschichtsunterricht (unter besonderer Berücksichtigung von XR-(=Extended Reality), AR-(=Augmented Reality) und VR-(=Virtual Reality) Anwendungen und Tools) im Zentrum.
Im ersten Teil werden exemplarisch immersive (für "Eintauchen") digitale Medien und Tools zum Einsatz im Geschichtsunterricht vorgestellt. Hierbei finden auch immersive Städteapps Berücksichtigung, die an außerschulischen Lernorten genutzt werden können. Das Ziel liegt in der Förderung der ‚immersiven Reflexion‘ – also der kritischen Analyse – der Anwendungen und der hierin präsentierten Geschichtsbilder durch die Lernenden.

Im zweiten Teil der Fortbildung steht die Produktion eigener immersiver Medien im Fokus. Ein Schwerpunkt wird hierbei das Erstellen von virtuellen 360-Touren im Geschichtsunterricht sein. Hier werden auch bereits erprobte Beispiele aus dem Unterricht vorgestellt und deren Einsatzmöglichkeiten in der Sekundarstufen I und II reflektiert.

Die Fortbildung "Immersive digitale Medien im kompetenzorientierten Geschichtsunterricht" findet an einem Termin synchron statt.

Dauer: ca. 3 Stunden

Bitte melden Sie sich unter gegebenem Link an.

Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer mit dem Fach Geschichte an weiterführenden Schulen.

Referenten: Lisa Sommerlad, Florian Hellberg

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/4b0f935c4e8a4eebaef1550fa8aa0027

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Digitale Medien im Musikunterricht

Freitag, 10.03.2023, 14:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ, Berufliche Schulen

Veranstaltung

Die Fortbildungsreihe "Digitale Medien im Musikunterricht" findet als Onlineseminar an sechs synchronen Terminen statt. Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

Dauer

Jeweils 90 Minuten von 14:30 Uhr - 16:00 Uhr

Termine
  • Freitag, 10.03.23: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
  • Freitag, 24.03.23: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
  • Freitag, 21.04.23: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
  • Freitag, 28.04.23: Komponieren ist Programmieren
  • Freitag, 05.05.23: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
  • Freitag, 12.05.23: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion

Bitte melden Sie sich unter gegebenem Link an.

Inhalte
Modul 1: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
In dieser Session geht es um allgemeine Tipps und Tricks rund um das iPad Betriebsystem und die damit verbundenen Apple Apps. Es wird gezeigt, welche Kniffe jede Lehrkraft im Repertoire haben sollte um das iPad als Unterrichtsmedium effizient und kreativ einzusetzen bzw. ihre Schülerinnen und Schüler in der Nutzung des iPads zu schulen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: U.a. iPad Bedienungsfunktionen, Datenverwaltung, Kooperatives und barrierefreies Arbeiten, Bildbearbeitung, Erstellen einfacher Videotutorials uvm.

Modul 2: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
In dieser Session werden Möglichkeiten der Kollaboration von Musikproduktions Apps für iPad & iPhone und Android oder Webbrowser gezeigt und vermittelt. So können Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit an der Schule oder über das Internet miteinander agieren und gemeinsam (auch von zu Hause aus) musikalische Werke erstellen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Kollaborative Jamsessions in Gruppenarbeit, vernetztes Arbeiten außerhalb des Klassenzimmers (z.B. auch mit Lernenden anderer Bildungseinrichtungen oder außerhalb des deutschsprachigen Raumes).

Modul 3: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
In dieser Session lernt man, wie man das iPad als Tool zur Aufnahme von Sounds aus einer bestimmten Umgebung (Räume & Gegenstände, Natur, Stadt, uvm.) nutzen kann. Die aufgenommenen Sounds lassen sich experimentell bearbeiten und verändern. Ein kreativer Umgang mit Sounds und deren Ästhetik wird dadurch ermöglicht.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Klangkollagen & Experimente erstellen, Kunstvolle auditive Ausstellungen gestalten, Audiopräsentationsmaterial für Projektdokumentationen nutzen, uvm.

Modul 4: Komponieren ist Programmieren
In dieser Session lernen die Teilnehmenden, wie man mit dem iPad Musik „programmieren“ kann. Schritt für Schritt werden Komponenten wie Drums, Instrumente oder Loops durch entsprechende Anweisungen programmiert und harmonisch in Einklang gebracht. Außerdem wird die Möglichkeit des Einsatzes automatischer Fehlerkorrekturen erläutert.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Fächerübergreifende Projekte (Informatik / Musik). Veranschaulichung von Programmstrukturen wie z.B. Schleifen oder die Funktion von Algorithmen. Förderung von kreativen und ästhetischen Fähigkeiten in Verbindung mit analytischen Prozessen. 

Modul 5: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
In dieser Session wird der vor allem in modernen HipHop-Produktionen häufig verwendete Vocal-Effelt „Autotune“ erklärt und Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht demonstriert. Es wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler Autotune in ihre Rap- und Beatproduktionen integrieren können und somit Ergebnisse erzielen, die nah an der Realität ihrer musikalischen Idole sind.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Moderne Musikproduktionen durch den Einsatz von Autotune als kreatives Musikgestaltungsmittel. Außerdem die Möglichkeit, Autotune zur Stimmkorrektur einzusetzen und somit selbst einschätzen zu lernen, wie man die eigene Gesangperformance verbessern und falsche Töne lokalisieren kann.

Modul 6: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion
In dieser Session geht es darum Möglichkeiten zu entdecken, wie man Schülerinnen und Schüler mit physiologischen Einschränkungen die Partizipation an musikalischen Schaffensprozessen durch digitale Hard- und Software ermöglichen kann.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Steuerung von Musikapps durch Voice-Over Befehle oder Gesten- bzw. Bewegungsteuerungen des iPads über den Gyro-Sensor. Außerdem Möglichkeit der Steuerung von Midi-Signalen über die menschliche Stimme.

Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

Bitte melden Sie sich unter gegebenem Link an.

Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer mit dem Fach Musik.

Referenten: Christian Heneka

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/a7f5f293d988475ea2e818045a75edcd

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen (7)

Donnerstag, 16.03.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Digitale Medien im Musikunterricht

Freitag, 24.03.2023, 14:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ, Berufliche Schulen

Veranstaltung

Die Fortbildungsreihe "Digitale Medien im Musikunterricht" findet als Onlineseminar an sechs synchronen Terminen statt. Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

Dauer

Jeweils 90 Minuten von 14:30 Uhr - 16:00 Uhr

Termine
  • Freitag, 10.03.23: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
  • Freitag, 24.03.23: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
  • Freitag, 21.04.23: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
  • Freitag, 28.04.23: Komponieren ist Programmieren
  • Freitag, 05.05.23: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
  • Freitag, 12.05.23: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion

Bitte melden Sie sich unter gegebenem Link an.

Inhalte
Modul 1: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
In dieser Session geht es um allgemeine Tipps und Tricks rund um das iPad Betriebsystem und die damit verbundenen Apple Apps. Es wird gezeigt, welche Kniffe jede Lehrkraft im Repertoire haben sollte um das iPad als Unterrichtsmedium effizient und kreativ einzusetzen bzw. ihre Schülerinnen und Schüler in der Nutzung des iPads zu schulen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: U.a. iPad Bedienungsfunktionen, Datenverwaltung, Kooperatives und barrierefreies Arbeiten, Bildbearbeitung, Erstellen einfacher Videotutorials uvm.

Modul 2: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
In dieser Session werden Möglichkeiten der Kollaboration von Musikproduktions Apps für iPad & iPhone und Android oder Webbrowser gezeigt und vermittelt. So können Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit an der Schule oder über das Internet miteinander agieren und gemeinsam (auch von zu Hause aus) musikalische Werke erstellen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Kollaborative Jamsessions in Gruppenarbeit, vernetztes Arbeiten außerhalb des Klassenzimmers (z.B. auch mit Lernenden anderer Bildungseinrichtungen oder außerhalb des deutschsprachigen Raumes).

Modul 3: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
In dieser Session lernt man, wie man das iPad als Tool zur Aufnahme von Sounds aus einer bestimmten Umgebung (Räume & Gegenstände, Natur, Stadt, uvm.) nutzen kann. Die aufgenommenen Sounds lassen sich experimentell bearbeiten und verändern. Ein kreativer Umgang mit Sounds und deren Ästhetik wird dadurch ermöglicht.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Klangkollagen & Experimente erstellen, Kunstvolle auditive Ausstellungen gestalten, Audiopräsentationsmaterial für Projektdokumentationen nutzen, uvm.

Modul 4: Komponieren ist Programmieren
In dieser Session lernen die Teilnehmenden, wie man mit dem iPad Musik „programmieren“ kann. Schritt für Schritt werden Komponenten wie Drums, Instrumente oder Loops durch entsprechende Anweisungen programmiert und harmonisch in Einklang gebracht. Außerdem wird die Möglichkeit des Einsatzes automatischer Fehlerkorrekturen erläutert.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Fächerübergreifende Projekte (Informatik / Musik). Veranschaulichung von Programmstrukturen wie z.B. Schleifen oder die Funktion von Algorithmen. Förderung von kreativen und ästhetischen Fähigkeiten in Verbindung mit analytischen Prozessen. 

Modul 5: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
In dieser Session wird der vor allem in modernen HipHop-Produktionen häufig verwendete Vocal-Effelt „Autotune“ erklärt und Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht demonstriert. Es wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler Autotune in ihre Rap- und Beatproduktionen integrieren können und somit Ergebnisse erzielen, die nah an der Realität ihrer musikalischen Idole sind.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Moderne Musikproduktionen durch den Einsatz von Autotune als kreatives Musikgestaltungsmittel. Außerdem die Möglichkeit, Autotune zur Stimmkorrektur einzusetzen und somit selbst einschätzen zu lernen, wie man die eigene Gesangperformance verbessern und falsche Töne lokalisieren kann.

Modul 6: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion
In dieser Session geht es darum Möglichkeiten zu entdecken, wie man Schülerinnen und Schüler mit physiologischen Einschränkungen die Partizipation an musikalischen Schaffensprozessen durch digitale Hard- und Software ermöglichen kann.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Steuerung von Musikapps durch Voice-Over Befehle oder Gesten- bzw. Bewegungsteuerungen des iPads über den Gyro-Sensor. Außerdem Möglichkeit der Steuerung von Midi-Signalen über die menschliche Stimme.

Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

Bitte melden Sie sich unter gegebenem Link an.

Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer mit dem Fach Musik.

Referenten: Christian Heneka

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/a7f5f293d988475ea2e818045a75edcd

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen (8)

Donnerstag, 30.03.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Digitale Medien im Musikunterricht

Freitag, 21.04.2023, 14:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ, Berufliche Schulen

Veranstaltung

Die Fortbildungsreihe "Digitale Medien im Musikunterricht" findet als Onlineseminar an sechs synchronen Terminen statt. Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

Dauer

Jeweils 90 Minuten von 14:30 Uhr - 16:00 Uhr

Termine
  • Freitag, 10.03.23: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
  • Freitag, 24.03.23: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
  • Freitag, 21.04.23: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
  • Freitag, 28.04.23: Komponieren ist Programmieren
  • Freitag, 05.05.23: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
  • Freitag, 12.05.23: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion

Bitte melden Sie sich unter gegebenem Link an.

Inhalte
Modul 1: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
In dieser Session geht es um allgemeine Tipps und Tricks rund um das iPad Betriebsystem und die damit verbundenen Apple Apps. Es wird gezeigt, welche Kniffe jede Lehrkraft im Repertoire haben sollte um das iPad als Unterrichtsmedium effizient und kreativ einzusetzen bzw. ihre Schülerinnen und Schüler in der Nutzung des iPads zu schulen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: U.a. iPad Bedienungsfunktionen, Datenverwaltung, Kooperatives und barrierefreies Arbeiten, Bildbearbeitung, Erstellen einfacher Videotutorials uvm.

Modul 2: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
In dieser Session werden Möglichkeiten der Kollaboration von Musikproduktions Apps für iPad & iPhone und Android oder Webbrowser gezeigt und vermittelt. So können Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit an der Schule oder über das Internet miteinander agieren und gemeinsam (auch von zu Hause aus) musikalische Werke erstellen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Kollaborative Jamsessions in Gruppenarbeit, vernetztes Arbeiten außerhalb des Klassenzimmers (z.B. auch mit Lernenden anderer Bildungseinrichtungen oder außerhalb des deutschsprachigen Raumes).

Modul 3: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
In dieser Session lernt man, wie man das iPad als Tool zur Aufnahme von Sounds aus einer bestimmten Umgebung (Räume & Gegenstände, Natur, Stadt, uvm.) nutzen kann. Die aufgenommenen Sounds lassen sich experimentell bearbeiten und verändern. Ein kreativer Umgang mit Sounds und deren Ästhetik wird dadurch ermöglicht.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Klangkollagen & Experimente erstellen, Kunstvolle auditive Ausstellungen gestalten, Audiopräsentationsmaterial für Projektdokumentationen nutzen, uvm.

Modul 4: Komponieren ist Programmieren
In dieser Session lernen die Teilnehmenden, wie man mit dem iPad Musik „programmieren“ kann. Schritt für Schritt werden Komponenten wie Drums, Instrumente oder Loops durch entsprechende Anweisungen programmiert und harmonisch in Einklang gebracht. Außerdem wird die Möglichkeit des Einsatzes automatischer Fehlerkorrekturen erläutert.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Fächerübergreifende Projekte (Informatik / Musik). Veranschaulichung von Programmstrukturen wie z.B. Schleifen oder die Funktion von Algorithmen. Förderung von kreativen und ästhetischen Fähigkeiten in Verbindung mit analytischen Prozessen. 

Modul 5: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
In dieser Session wird der vor allem in modernen HipHop-Produktionen häufig verwendete Vocal-Effelt „Autotune“ erklärt und Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht demonstriert. Es wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler Autotune in ihre Rap- und Beatproduktionen integrieren können und somit Ergebnisse erzielen, die nah an der Realität ihrer musikalischen Idole sind.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Moderne Musikproduktionen durch den Einsatz von Autotune als kreatives Musikgestaltungsmittel. Außerdem die Möglichkeit, Autotune zur Stimmkorrektur einzusetzen und somit selbst einschätzen zu lernen, wie man die eigene Gesangperformance verbessern und falsche Töne lokalisieren kann.

Modul 6: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion
In dieser Session geht es darum Möglichkeiten zu entdecken, wie man Schülerinnen und Schüler mit physiologischen Einschränkungen die Partizipation an musikalischen Schaffensprozessen durch digitale Hard- und Software ermöglichen kann.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Steuerung von Musikapps durch Voice-Over Befehle oder Gesten- bzw. Bewegungsteuerungen des iPads über den Gyro-Sensor. Außerdem Möglichkeit der Steuerung von Midi-Signalen über die menschliche Stimme.

Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

Bitte melden Sie sich unter gegebenem Link an.

Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer mit dem Fach Musik.

Referenten: Christian Heneka

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/a7f5f293d988475ea2e818045a75edcd

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Digitale Medien im Musikunterricht

Freitag, 28.04.2023, 14:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ, Berufliche Schulen

Veranstaltung

Die Fortbildungsreihe "Digitale Medien im Musikunterricht" findet als Onlineseminar an sechs synchronen Terminen statt. Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

Dauer

Jeweils 90 Minuten von 14:30 Uhr - 16:00 Uhr

Termine
  • Freitag, 10.03.23: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
  • Freitag, 24.03.23: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
  • Freitag, 21.04.23: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
  • Freitag, 28.04.23: Komponieren ist Programmieren
  • Freitag, 05.05.23: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
  • Freitag, 12.05.23: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion

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Inhalte
Modul 1: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
In dieser Session geht es um allgemeine Tipps und Tricks rund um das iPad Betriebsystem und die damit verbundenen Apple Apps. Es wird gezeigt, welche Kniffe jede Lehrkraft im Repertoire haben sollte um das iPad als Unterrichtsmedium effizient und kreativ einzusetzen bzw. ihre Schülerinnen und Schüler in der Nutzung des iPads zu schulen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: U.a. iPad Bedienungsfunktionen, Datenverwaltung, Kooperatives und barrierefreies Arbeiten, Bildbearbeitung, Erstellen einfacher Videotutorials uvm.

Modul 2: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
In dieser Session werden Möglichkeiten der Kollaboration von Musikproduktions Apps für iPad & iPhone und Android oder Webbrowser gezeigt und vermittelt. So können Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit an der Schule oder über das Internet miteinander agieren und gemeinsam (auch von zu Hause aus) musikalische Werke erstellen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Kollaborative Jamsessions in Gruppenarbeit, vernetztes Arbeiten außerhalb des Klassenzimmers (z.B. auch mit Lernenden anderer Bildungseinrichtungen oder außerhalb des deutschsprachigen Raumes).

Modul 3: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
In dieser Session lernt man, wie man das iPad als Tool zur Aufnahme von Sounds aus einer bestimmten Umgebung (Räume & Gegenstände, Natur, Stadt, uvm.) nutzen kann. Die aufgenommenen Sounds lassen sich experimentell bearbeiten und verändern. Ein kreativer Umgang mit Sounds und deren Ästhetik wird dadurch ermöglicht.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Klangkollagen & Experimente erstellen, Kunstvolle auditive Ausstellungen gestalten, Audiopräsentationsmaterial für Projektdokumentationen nutzen, uvm.

Modul 4: Komponieren ist Programmieren
In dieser Session lernen die Teilnehmenden, wie man mit dem iPad Musik „programmieren“ kann. Schritt für Schritt werden Komponenten wie Drums, Instrumente oder Loops durch entsprechende Anweisungen programmiert und harmonisch in Einklang gebracht. Außerdem wird die Möglichkeit des Einsatzes automatischer Fehlerkorrekturen erläutert.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Fächerübergreifende Projekte (Informatik / Musik). Veranschaulichung von Programmstrukturen wie z.B. Schleifen oder die Funktion von Algorithmen. Förderung von kreativen und ästhetischen Fähigkeiten in Verbindung mit analytischen Prozessen. 

Modul 5: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
In dieser Session wird der vor allem in modernen HipHop-Produktionen häufig verwendete Vocal-Effelt „Autotune“ erklärt und Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht demonstriert. Es wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler Autotune in ihre Rap- und Beatproduktionen integrieren können und somit Ergebnisse erzielen, die nah an der Realität ihrer musikalischen Idole sind.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Moderne Musikproduktionen durch den Einsatz von Autotune als kreatives Musikgestaltungsmittel. Außerdem die Möglichkeit, Autotune zur Stimmkorrektur einzusetzen und somit selbst einschätzen zu lernen, wie man die eigene Gesangperformance verbessern und falsche Töne lokalisieren kann.

Modul 6: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion
In dieser Session geht es darum Möglichkeiten zu entdecken, wie man Schülerinnen und Schüler mit physiologischen Einschränkungen die Partizipation an musikalischen Schaffensprozessen durch digitale Hard- und Software ermöglichen kann.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Steuerung von Musikapps durch Voice-Over Befehle oder Gesten- bzw. Bewegungsteuerungen des iPads über den Gyro-Sensor. Außerdem Möglichkeit der Steuerung von Midi-Signalen über die menschliche Stimme.

Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

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Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer mit dem Fach Musik.

Referenten: Christian Heneka

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Digitale Medien im Musikunterricht

Freitag, 05.05.2023, 14:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ, Berufliche Schulen

Veranstaltung

Die Fortbildungsreihe "Digitale Medien im Musikunterricht" findet als Onlineseminar an sechs synchronen Terminen statt. Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

Dauer

Jeweils 90 Minuten von 14:30 Uhr - 16:00 Uhr

Termine
  • Freitag, 10.03.23: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
  • Freitag, 24.03.23: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
  • Freitag, 21.04.23: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
  • Freitag, 28.04.23: Komponieren ist Programmieren
  • Freitag, 05.05.23: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
  • Freitag, 12.05.23: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion

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Inhalte
Modul 1: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
In dieser Session geht es um allgemeine Tipps und Tricks rund um das iPad Betriebsystem und die damit verbundenen Apple Apps. Es wird gezeigt, welche Kniffe jede Lehrkraft im Repertoire haben sollte um das iPad als Unterrichtsmedium effizient und kreativ einzusetzen bzw. ihre Schülerinnen und Schüler in der Nutzung des iPads zu schulen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: U.a. iPad Bedienungsfunktionen, Datenverwaltung, Kooperatives und barrierefreies Arbeiten, Bildbearbeitung, Erstellen einfacher Videotutorials uvm.

Modul 2: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
In dieser Session werden Möglichkeiten der Kollaboration von Musikproduktions Apps für iPad & iPhone und Android oder Webbrowser gezeigt und vermittelt. So können Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit an der Schule oder über das Internet miteinander agieren und gemeinsam (auch von zu Hause aus) musikalische Werke erstellen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Kollaborative Jamsessions in Gruppenarbeit, vernetztes Arbeiten außerhalb des Klassenzimmers (z.B. auch mit Lernenden anderer Bildungseinrichtungen oder außerhalb des deutschsprachigen Raumes).

Modul 3: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
In dieser Session lernt man, wie man das iPad als Tool zur Aufnahme von Sounds aus einer bestimmten Umgebung (Räume & Gegenstände, Natur, Stadt, uvm.) nutzen kann. Die aufgenommenen Sounds lassen sich experimentell bearbeiten und verändern. Ein kreativer Umgang mit Sounds und deren Ästhetik wird dadurch ermöglicht.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Klangkollagen & Experimente erstellen, Kunstvolle auditive Ausstellungen gestalten, Audiopräsentationsmaterial für Projektdokumentationen nutzen, uvm.

Modul 4: Komponieren ist Programmieren
In dieser Session lernen die Teilnehmenden, wie man mit dem iPad Musik „programmieren“ kann. Schritt für Schritt werden Komponenten wie Drums, Instrumente oder Loops durch entsprechende Anweisungen programmiert und harmonisch in Einklang gebracht. Außerdem wird die Möglichkeit des Einsatzes automatischer Fehlerkorrekturen erläutert.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Fächerübergreifende Projekte (Informatik / Musik). Veranschaulichung von Programmstrukturen wie z.B. Schleifen oder die Funktion von Algorithmen. Förderung von kreativen und ästhetischen Fähigkeiten in Verbindung mit analytischen Prozessen. 

Modul 5: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
In dieser Session wird der vor allem in modernen HipHop-Produktionen häufig verwendete Vocal-Effelt „Autotune“ erklärt und Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht demonstriert. Es wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler Autotune in ihre Rap- und Beatproduktionen integrieren können und somit Ergebnisse erzielen, die nah an der Realität ihrer musikalischen Idole sind.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Moderne Musikproduktionen durch den Einsatz von Autotune als kreatives Musikgestaltungsmittel. Außerdem die Möglichkeit, Autotune zur Stimmkorrektur einzusetzen und somit selbst einschätzen zu lernen, wie man die eigene Gesangperformance verbessern und falsche Töne lokalisieren kann.

Modul 6: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion
In dieser Session geht es darum Möglichkeiten zu entdecken, wie man Schülerinnen und Schüler mit physiologischen Einschränkungen die Partizipation an musikalischen Schaffensprozessen durch digitale Hard- und Software ermöglichen kann.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Steuerung von Musikapps durch Voice-Over Befehle oder Gesten- bzw. Bewegungsteuerungen des iPads über den Gyro-Sensor. Außerdem Möglichkeit der Steuerung von Midi-Signalen über die menschliche Stimme.

Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

Bitte melden Sie sich unter gegebenem Link an.

Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer mit dem Fach Musik.

Referenten: Christian Heneka

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/a7f5f293d988475ea2e818045a75edcd

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Digitale Medien im Musikunterricht

Freitag, 12.05.2023, 14:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ, Berufliche Schulen

Veranstaltung

Die Fortbildungsreihe "Digitale Medien im Musikunterricht" findet als Onlineseminar an sechs synchronen Terminen statt. Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

Dauer

Jeweils 90 Minuten von 14:30 Uhr - 16:00 Uhr

Termine
  • Freitag, 10.03.23: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
  • Freitag, 24.03.23: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
  • Freitag, 21.04.23: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
  • Freitag, 28.04.23: Komponieren ist Programmieren
  • Freitag, 05.05.23: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
  • Freitag, 12.05.23: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion

Bitte melden Sie sich unter gegebenem Link an.

Inhalte
Modul 1: Die 10 besten iPad Tricks für den Musikunterricht, die jede Lehrkraft kennen sollte
In dieser Session geht es um allgemeine Tipps und Tricks rund um das iPad Betriebsystem und die damit verbundenen Apple Apps. Es wird gezeigt, welche Kniffe jede Lehrkraft im Repertoire haben sollte um das iPad als Unterrichtsmedium effizient und kreativ einzusetzen bzw. ihre Schülerinnen und Schüler in der Nutzung des iPads zu schulen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: U.a. iPad Bedienungsfunktionen, Datenverwaltung, Kooperatives und barrierefreies Arbeiten, Bildbearbeitung, Erstellen einfacher Videotutorials uvm.

Modul 2: Kooperatives Arbeiten mit Musikproduktions-Apps
In dieser Session werden Möglichkeiten der Kollaboration von Musikproduktions Apps für iPad & iPhone und Android oder Webbrowser gezeigt und vermittelt. So können Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit an der Schule oder über das Internet miteinander agieren und gemeinsam (auch von zu Hause aus) musikalische Werke erstellen.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Kollaborative Jamsessions in Gruppenarbeit, vernetztes Arbeiten außerhalb des Klassenzimmers (z.B. auch mit Lernenden anderer Bildungseinrichtungen oder außerhalb des deutschsprachigen Raumes).

Modul 3: Field Recording und Klangexperimente mit dem iPad
In dieser Session lernt man, wie man das iPad als Tool zur Aufnahme von Sounds aus einer bestimmten Umgebung (Räume & Gegenstände, Natur, Stadt, uvm.) nutzen kann. Die aufgenommenen Sounds lassen sich experimentell bearbeiten und verändern. Ein kreativer Umgang mit Sounds und deren Ästhetik wird dadurch ermöglicht.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Klangkollagen & Experimente erstellen, Kunstvolle auditive Ausstellungen gestalten, Audiopräsentationsmaterial für Projektdokumentationen nutzen, uvm.

Modul 4: Komponieren ist Programmieren
In dieser Session lernen die Teilnehmenden, wie man mit dem iPad Musik „programmieren“ kann. Schritt für Schritt werden Komponenten wie Drums, Instrumente oder Loops durch entsprechende Anweisungen programmiert und harmonisch in Einklang gebracht. Außerdem wird die Möglichkeit des Einsatzes automatischer Fehlerkorrekturen erläutert.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Fächerübergreifende Projekte (Informatik / Musik). Veranschaulichung von Programmstrukturen wie z.B. Schleifen oder die Funktion von Algorithmen. Förderung von kreativen und ästhetischen Fähigkeiten in Verbindung mit analytischen Prozessen. 

Modul 5: Auto-Tune Effekte im Unterricht einsetzen
In dieser Session wird der vor allem in modernen HipHop-Produktionen häufig verwendete Vocal-Effelt „Autotune“ erklärt und Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht demonstriert. Es wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler Autotune in ihre Rap- und Beatproduktionen integrieren können und somit Ergebnisse erzielen, die nah an der Realität ihrer musikalischen Idole sind.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Moderne Musikproduktionen durch den Einsatz von Autotune als kreatives Musikgestaltungsmittel. Außerdem die Möglichkeit, Autotune zur Stimmkorrektur einzusetzen und somit selbst einschätzen zu lernen, wie man die eigene Gesangperformance verbessern und falsche Töne lokalisieren kann.

Modul 6: Barrieren überwinden mit digitaler Musikproduktion
In dieser Session geht es darum Möglichkeiten zu entdecken, wie man Schülerinnen und Schüler mit physiologischen Einschränkungen die Partizipation an musikalischen Schaffensprozessen durch digitale Hard- und Software ermöglichen kann.
Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Steuerung von Musikapps durch Voice-Over Befehle oder Gesten- bzw. Bewegungsteuerungen des iPads über den Gyro-Sensor. Außerdem Möglichkeit der Steuerung von Midi-Signalen über die menschliche Stimme.

Die Teilnahme ist auch an den Einzelterminen möglich, falls Sie an einem oder mehreren Terminen verhindert sein sollten.

Bitte melden Sie sich unter gegebenem Link an.

Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer mit dem Fach Musik.

Referenten: Christian Heneka

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/a7f5f293d988475ea2e818045a75edcd

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LRS & Nachteilsausgleich Sprechstunde

Dienstag, 20.06.2023, 17:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: OS Pädagogische Themen, OS weitere Angebote, Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ, Berufliche Schulen, Eltern und Schüler:innen, Angebote Fortbildende

Expertenaustausch zu Fragen der Diagnose und Förderung von Kindern mit besonderem pädagogischen Förderbedarf im Lesen und / oder Rechtschreiben im Sekundarbereich I sowie zur Verwaltungsvorschrift. Expertenaustausch zum Nachteilsausgleich aller Schularten. Zielgruppe: Deutsch-Lehrkäfte und interessierte Lehrkräfte aller Schularten. Dauer ca 60 Minuten


Keine Zielgruppe angegeben

Referenten: Michaela Wenk, Ulrike Jankowitsch, Birgit Mallwitz-Funk

Link: https://kvgl.lehrerfortbildung-bw.de/gdpr/consent?url=https://kvgl.lehrerfortbildung-bw.de/b/mic-ak2-yca-vin

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Einführung in die Nutzung von BigBlueButton (BBB)