Zur Hauptnavigation springen [Alt]+[0] Zum Seiteninhalt springen [Alt]+[1]

Sekundarstufe I

Logo
Zur Kalenderansicht

 

Cloudcomposing in Online-DAWs

Donnerstag, 01.12.2022, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Mit Hilfe von Digital Audio Workstations können Schülerinnen und Schüler selbst komponieren. Das birgt ein erhebliches didaktisches Potenzial, insbesondere im Vergleich mit analoger Praxis. Bei Online-DAWs kommen diese Stärken, die letztlich zu einer neuen Musikpraxis führen, noch deutlicher zum Tragen: sie sind motorisch leicht und intuitiv bedienbar, sind leicht veränderbar und lassen sich weitgehend voraussetzungslos verwenden. Insofern sind sie insbesondere im Hinblick auf den Inklusionsgedanken von hohem Interesse. Dieses Potenzial wird in dieser Reihe von Online-Seminaren erschlossen. Dabei wird diskutiert, welche Klänge besonders gut dafür geeignet sind, aber auch, inwiefern es einer musikalischen Form bedarf, um sinnvoll mit Online-DAWs arbeiten zu können. In den gemeinsamen Sitzungen werden verschiedene (kostenfreie)  Online-DAWs vorgestellt und ihre Funktionen sowie Erweiterungen vorgestellt. Die Teilnehmer erwerben eigene Fähigkeiten durch eigenes Komponieren mit den Online-DAWs, das reflektiert und eingebunden wird in die Frage, welche Möglichkeiten des Transfers in die Schulpraxis sich anbieten.

Die Fortbildungsreihe "Cloudcomposing in Online-DAWs" findet als Onlinesaminar an fünf synchronen Terminen statt. Die Teilnahme ist auch an Einzelterminen möglich, falls Sie bei einem Termin verhindert sein sollten.
Weitere drei asynchrone Zeiträume dienen zur eigenen Anwendung, Erprobung und Erkenntnisgewinnung beim Umgang mit den Tools.

Termine

  • Donnerstag, 6.10.2022 - Einführung: geeignete Klänge identifizieren, Kategorien entwickeln, musikalische Form umreißen, ...
  • dazwischen asynchrone Phase
  • Donnerstag, 20.10.2022 - Vorstellen der Känge und beurteilen; zuordnen zu musikalischer Form; Vorstellen der Funktionsweise von Online-DAWs
  • dazwischen asynchrone Phase
  • Donnerstag, 10.11.2022 - Austausch über den Verlauf der Arbeitsphase und die Potenziale von Online-DAWs sowie Beurteilung der Ergebnisse; Einführung weiterer Tools und Möglichkeiten der Online-DAWs
  • dazwischen asynchrone Phase
  • Donnerstag, 24.11.2022 - Austausch über die Ergebnisse der Arbeitsphase, den Nutzen der neuen Tools und mögliche Erweiterungen
  • Donnerstag, 1.12.2022 - Auswertung der Potenziale von Cloud-Composing in Online-DAWs und Brücken in die Schulpraxis
Dauer: ca. 90 Minuten
Bitte melden Sie sich unter gegebenem Link an.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/b4ba7b2e097d4d41b997bbf762e86012

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Einsatz von digitalen Pinnwänden im Deutschunterricht

Freitag, 02.12.2022, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Deutsch und digital – erscheint Ihnen diese Kombination noch fremd? Dann kann diese Fortbildung ein Türöffner sein.

Zeitgemäßer Deutschunterricht bedeutet heute nicht nur, über Medien zu sprechen, sondern auch digitale Medien sinnvoll in den Unterricht zu integrieren. Ein hierfür besonders geeignetes Tool sind digitale Pinnwände, da sie vielfältige Einsatzmöglichkeiten bieten und fast intuitiv zu bedienen sind.

Einerseits sind sie ein Tool für Lehrkräfte, die damit Lernreihen oder Projekte strukturieren sowie Materialien bereitstellen können, andererseits aber auch ein Arbeitsmittel für Schülerinnen und Schüler, die mit Hilfe der Pinnwände selbstständig und kollaborativ arbeiten können. Auf Pinnwänden können Argumente gesammelt und gewichtet, Figurenkonstellationen entworfen oder Projekte, z.B. Audio-Aufnahmen, geteilt werden. Die Pinnwände können so zu Räumen werden, die Kindern Bildungserfahrungen in einer Kultur der Digitalität ermöglichen.

Inhalt der Fortbildung:

Im Workshop werden unterschiedliche Einsatzszenarien für digitale Pinnwände im Deutschunterricht vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmenden erhalten eine Einführung in die DSGVO-konforme digitale Pinnwand „taskcards“ und arbeiten anschließend selbstständig mit Pinnwänden.

Ziele der Fortbildung:

Die Teilnehmenden bekommen Anregungen und Hilfen zum didaktisch sinnvollen Einsatz eines digitalen Tools im Deutschunterricht. Sie werden befähigt, digitale Pinnwände datenschutzkonform zu erstellen und diese mit SuS in unterschiedlichen Unterrichtssituationen zu nutzen.

Die Fortbildung findet am Freitag, 02.12.2022 ab 14.00 Uhr online statt und dauert ca. 3 Stunden. Es können max. 30 Personen teilnehmen. Bitte melden Sie sich über die verlinkte oft-Abfrage an!


Zielgruppe: Deutsch-Lehrkräfte in der Sek I und Sek II

Referenten: Nicola Lang

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/b720cc1a63b0427f892b46c2119d16e6

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mathematik - Schriftliche Abschlussprüfung RSA Sprechstunden (zwei Termine) im Vorfeld der Prüfung 2023

Freitag, 02.12.2022, 14:30

Termin 1 am 18.11.2022
- Aufbau der Prüfung: A1, A2, B
- Zuordnung zu den Leitideen im BP
- Vorbereitung im Unterricht
- Korrekturhinweise
- Austausch über Fragen der TN

Termin 2 am 02.12.22
- Rückblickende Zusammenfassung für TN, die am ersten Termin nicht teilnehmen konnten
- Besprechung beispielhafter Aufgaben im Hinblick auf die Leitideen, speziell Funktionaler Zusammenhang
-… gerne auch an den Wünschen der Teilnehmenden orientiert
- Ausblick auf die kommenden Jahre – Entwicklungen

Fragen/Wünsche bitte gerne vorab an: baum2@ph-heidelberg.de

Ende: 15:30 Uhr



Zielgruppe: Lehrer:innen Klasse 10 Sek I

Referenten: Dieter Baum, Direktor a. D., Mitglied der Aufgabenkommission Mathematik (RSAP)

Link: https://bitbw.webex.com/join/anna.pinzger

Passwort zur Teilnahme: Meeting-Kennnummer (Zugriffscode): 175 597 7469

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Digitale Medien in Chemie - eine Toolbox (Teil 2)

Mittwoch, 07.12.2022, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Inhalt

Präsentiert werden zunächst didaktische Überlegungen zum Einsatz digitaler Medien im Chemieunterricht (Kurzzusammenfassung des Teil 1 der Fortbildung). Anschließend werden einzelne elaborierte Tools in einem synchronen Workshop vorgestellt, die im Chemieunterricht als Lernwerkzeuge, als Lernbegleiter, als Experimentalwerkzeuge oder auch als Lerngegenstände eingesetzt werden können. Diese Beispiele sind direkt im Unterricht anwendbar.

Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf der Anwendung von Augmented Reality (z.B. Reaktionsmechanismen im Leistungsfach mit AR interaktiv unterrichten) und digitaler Messwerterfassung (z.B. pH-, Temperatur-, Leitfähigkeits-, CO2-Konzentrations-, und O2-Konzentrationsmessungen für die Sek 1 und Sek 2) liegen.

Ziel der Veranstaltung:
Die Teilnehmer*innen können....

  • kompetenzorientiert, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten
  • geeignete Apps für den Chemieunterricht auswählen und nutzen

Das Unterrichtsmaterial bekommen Sie zur Veranstaltung.

Dauer: ca. 3h plus individuelle Coachings

Die Zugangsdaten zur Veranstaltung erhalten Sie nach der Anmeldung unter dem angegeben Link.
Die Plätze sind begrenzt und werden nach dem Windhundprinzip vergeben.

Diese Veranstaltung wird mehrmals angeboten:
https://www.chemie.uni-konstanz.de/ag-huwer/lehre-und-fortbildungen/fortbildungen-lehrkraefte/

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Chemie.

Referenten: Prof. Dr. Johannes Huwer

Link: https://www.chemie.uni-konstanz.de/ag-huwer/lehre-und-fortbildungen/fortbildungen-lehrkraefte/zsl-071222-digitaler-medien-im-fach-chemie-eine-toolbox-fuer-den-unterricht-teil-2/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Workshop „Förderung eines kritischen Umgangs mit Videos im Chemieunterricht – Fortbildung zur Anleitung und Produktion von Erklärvideos“

Freitag, 09.12.2022, 14:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Im Workshop stellt die Vortragende ein in der Chemiedidaktik Wuppertal entwickeltes didaktisches Konzept zum kritischen Umgang mit Videos im naturwissenschaftlichen Unterricht (KriViNat) vor. Dieses verknüpft fachinhaltliche mit digitalisierungsbezogenen Kompetenzen und fördert die Fähigkeit aufgrund eines fachlichen Hintergrundwissens, Informationen aus Medien zu analysieren und kritisch zu bewerten (Digital Scientific Literacy).

Mit Blick darauf, dass der Umgang mit Falschinformationen mittlerweile zum Bestandteil der Lebenswelt von Jugendlichen geworden ist, dienen in dem Konzept YouTube-Videos mit fachlich missverständlichen oder falschen Experimenten als didaktischer Anker, um anhand obligatorischer Themen des Chemieunterrichts eine Verknüpfung inhaltsbezogener und digitalisierungsbezogener Kompetenzen zu erreichen. Durch die Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden analysieren die Lernenden das YouTube-Video durch die Verknüpfung von technischem Inhaltswissen und medienkritischem Denken. Die sich daraus ergebende Stärkung der Digital Scientific Literacy ist eine Grundlage dafür, dass Lernende auch in ihrer Lebenswelt den Wahrheitsgehalt von in Medien geteilten Informationen beurteilen können.

Da im didaktischen Konzept die Lernenden von der Rezeption von Videos zur Produktion eigener Erklärvideos gelangen, ist ein wichtiger Bestandteil des Workshops die Lehrkräfte in ihrer Fähigkeit zur Vermittlung der Medienproduktionskompetenz zu stärken. Deshalb wird im zweiten Teil des Workshops die Erstellung eigener Erklärvideos in den Blick genommen, Kriterien für lernwirksame Erklärvideos diskutiert und Programme zur Umsetzung eines Erklärvideos erprobt. In einer Selbstlerneinheit über Moodle vertiefen die Lehrkräfte die Inhalte des Workshops mit Blick auf die Anleitung von Lerngruppen im eigenen Unterricht.

1. Teil des Workshops am 18.11.2022: Einführung in das Konzept KriViNat für den Chemieunterricht, Erklärvideos zu Versuchsauswertungen erstellen (urprünglicher Termin. 03.06.2022)

2. Teil des Workshops am 09.12.2022: Diskussion über erstellte Videos, Erfahrungsaustausch und Feedback (urpsrünglicher Termin, 24.06.2022)


Ziele des Workshops:

1. Vorstellung und Vermittlung des didaktischen Konzepts KriViNat zur Förderung der Digital Scientific Literacy unter Einsatz von Videos im Chemieunterricht

2. Diskussion zu Einsatz- und Anknüpfungsmöglichkeiten des Konzepts an obligatorische Themen des Chemieunterrichts

3. Erarbeitung von Kriterien lernwirksamer Erklärvideos für den naturwissenschaftlichen Unterricht sowie Schritte bei der Umsetzung von Erklärvideos (Storyboard, Ausformulierung Tonspur)

4. Erprobung verschiedener kostenloser Tools/Programme (iMovie, inShot, usw.) und Methoden (StopMotion, Legetechnik etc.) zur Gestaltung von Erklärvideos

5. Erarbeitung von Schritten und Methoden für Lernsettings zur Entwicklung von Erklärvideos durch Lernende

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufe I an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen, Gymnasien, berufliche Schulen mit dem Fach Chemie.

Anmeldung bis 01.11.2022 unter angegebenem Link.

Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I, Gymnasien, berufliche Schulen, die das Fach Chemie. unterrichten

Referenten: Prof. Dr. Diana Zeller

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/ba805d4e99464f6b928c2d5070649a77

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Digitale Lernpfade in Mathematik entwickeln (D)

Dienstag, 13.12.2022, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Inhalt

Digitale Mathematik-Lernpfade sind Unterrichtseinheiten zu einem bestimmten Thema die

  • ein individuelles Lerntempo der Schülerin / des Schülers ermöglichen;
  • individuelle Lernwege der Schülerin / des Schülers unterstützen (=innere Differenzierung);
  • eine Bearbeitung (weitgehend) ohne Lehrkraft ermöglichen (Einzelarbeit oder Partnerarbeit);
  • das mathematische Denken anregen (dies muss nicht ausschließlich im digitalen Format erfolgen)
  • eine Struktur des Themas vermitteln: Hierzu gehört z. B. auch ein begleitender Heftaufschrieb oder Unterlagen, die die Schülerin / der Schüler erstellt oder erhält.
  • die Einbeziehung von digitalen Endgeräten erfordern

Ziel der Fortbildungsreihe

Die teilnehmenden Lehrkräfte sollen befähigt werden, als Multiplikator|in und Koordinator|in für die Entwicklung digitaler Unterrichtsmaterialien an der Schule eingesetzt werden zu können.

Mediendidaktische Schwerpunkte

Bei jeder Fortbildungseinheit sollen jeweils unterschiedliche mediendidaktische Schwerpunkte gesetzt werden wie z. B.
  • Produktion von Clips (Storyboard, Vorlagen, Bildschirmaufnahme, Untertitel bei YT-Videos, animierte Präsentation, Aufwand, Qualität)
  • Audio-Files entwickeln und nutzen (Storyboard, Mikrofon)
  • H5P (interactive video, course presentation, branching scenario, quiz, interactive book)
  • Geogebra Grafikrechner (Applet)
  • Moodle-Kurse als dauerhafte Mini-Websites

Die Veranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden.

Lernpfad A. (04.07.2022): Einfluss des Parameters a: f(x) = a^x
Lernpfad B. (10.10.2022): Einfluss des Parameters c: f(x) = c*a^x
Lernpfad C. (28.11.2022) Einfluss des Parameters d: f(x) = a^(x-d)
Lernpfad D. (13.12.2022) Einfluss des Parameters b: f(x)=a^x + b
Lernpfad E. (Termin wird noch bekannt gegeben) Exponentialgleichungen
Lernpfad F. (Termin wird noch bekannt gegeben) Die natürliche Exponentialfunktion: f(x)=e^x

Dauer jeweils ca. 3 Stunden

Anmeldung unter angegebenem Link.

Zielgruppe: Lehrkräfte, die in der Sekunarstufe I und II Mathematik unterrichten

Referenten: Frau Sien-Lie Saleh

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/49e23704b112440e9bc07f55c4e6372f

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

PBI - Inklusion im FSP ESENT

Dienstag, 13.12.2022, 14:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), SBBZ

Themenzentrierte Sprechstunde für Praxisbegleiterinnen und Praxisbegleiter Inklusion

Input und Austausch zum Thema Inklusion im Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung

Die Veranstaltung ist bis 17 Uhr geplant.

Zielgruppe: PBI

Referenten: Christoph Wörn

Link: https://bitbw.webex.com/bitbw/j.php?MTID=m4d8e53b5e5e6c2cc1270deabeb6300ad

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Digitale Tools im Fremdsprachenunterricht (Modul 2)

Mittwoch, 14.12.2022, 14:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Die Fortbildungsreihe wird als Online-Seminar durchgeführt. Die Dauer jeder einzelnen Veranstaltung beträgt 3 Zeitstunden (2h Vortrag/Workshop + 1h individuelle Nachbereitungszeit mit Sekundärtexten und Aufgaben).

Modul 1
Digitale Tools eröffnen Lehrkräften neue Möglichkeiten und Herangehensweisen. Egal ob Noviz:in oder Expert:in, diese Fortbildung wird Sie in der täglichen, fremdsprachigen Arbeit im Klassenzimmer tatkräftig unterstützen. Nach einer kurzen fachdidaktisch/-methodischen Einführung unter Einbezug des aktuellen Bildungsplans und Medienkompetenzrahmens, werden unterschiedliche digitale Tools zur Arbeit mit Literatur, Wortschatz, Grammatik und Sprechaktivierung vermittelt. Die Tools orientieren sich hierbei an den technischen Möglichkeiten sowie gewünschten Schwerpunkten der Lehrkräfte.

Modul 2
Digitale Tools eröffnen Lehrkräften neue Möglichkeiten kooperatives Lernen in Präsenz-, Hybrid- und Distanzformaten einfach und praktikabel zu gestalten. Nach einer kurzen fachdidaktischen Einführung/Auffrischung werden unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten kooperativer Lehr-Lern-Szenarien an konkreten Unterrichtsbeispielen beschrieben.

Modul 3
Im Rahmen der 4Cs and 21century Learning Skills, erweitern digitale Tools den fremdsprachlichen Kompetenzerwerb um neue Methoden. Die Veranstaltung zeigt, wie neue, kreative und kollaborative Unterrichtsszenarien kreiert werden können, welche unserer Schüler:innen zum Lesen, kritischen Denken, Problemlösen und Interagieren in der Fremdsprache anregt.

Termine

  • Modul 1: 23.11.2022 von 14:30 – 16:30 Uhr
  • Modul 2: 14.12.2022 von 14:30 – 16:30 Uhr
  • Modul 3: 18.01.2023 von 14:00 – 16:00 Uhr
Hinweis: Die Module können auch unabhängig voneinander besucht werden.

Bitte melden Sie sich rechtzeitig unter dem angegebenen Link an.

Zielgruppe: Lehrkräfte, die an weiterführenden Schulen eine Fremdsprache unterrichten

Referenten: Dirk Beyer

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/26e68804aafb419195d89b05ea4d9561

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Musik gestalten und produzieren mit Digitalen Medien: 2. Looping Musikproduktion)

Mittwoch, 11.01.2023, 15:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Fortbildungsreihe mit vier Themenbereichen

Sie können sich für die Module einzeln oder auch im Gesamten anmelden.

Jede Veranstaltung ist wie folgt aufgebaut:
1,5 Stunden Online-Kurs Einarbeitung
1,5 Stunden Live-Schulung/Feedback/Austausch
1,5 Stunden Projektarbeit+Coaching
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Anmeldung.

Ziele

  • Erarbeitung konkreter Module für den Unterricht in Klasse 7-10, bei denen digitale Medien sinnvoll integriert werden
  • die wesentlichen Grundprinzipien der aktuellen Musikproduktion mit digitalen Medien werden technologisch erfasst; diese können problemlos auf andere inhaltliche Felder übertragen werden (z.B. Neue Musik, Komposition, Jazz-Arrangement, Podcasts ...)
  • methodisch-didaktische Erfahrungen und pädagogische Umsetzungsstrategien werden vermittelt, Erkenntnisse aus der Ausbildung werden in die Fortbildung integriert

Bildungsplanbezüge

Kompetenzbereich „Musik gestalten und erleben“ (3.2.1/3.3.1)
Klasse 7/8
(5): Musik produzieren, Klangexperimente, Verwendung Digitaler Medien
Klasse 9/10
(3): Digitale Medien zum Produzieren einsetzen, Musik gestalten (Videoclips, Soundscapes, Klangcollagen, Musik im Film
(5): Musik mit Einsatz digitaler Medien vortragen, Lieder entwerfen und gestalten (Erfindungsübungen)
(8): Musiktheater unter Verwendung digitaler Medien gestalten

Dauer: ca. 90 Minuten

Alle Termine

  • Arrangieren / Komponieren (Notation) - Mi. 23.11.2022
  • Looping (Musikproduktion) - Mi. 11.01.23
  • Songproduktion (Audio) - Mi. 01.03.23
  • Soundexperimente (Samples) - Mi. 19.04.23
Anmeldung unter dem angegebenen Link erforderlich, um den Teilnahmelink zu erhalten.

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Bert Gerhardt

Link: https://oft.kultus-bw.de/formular/d4c7011763a449edae20c5a1d01323cc

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen (1)

Donnerstag, 12.01.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Digitale Tools im Fremdsprachenunterricht (Modul 3)

Mittwoch, 18.01.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Die Fortbildungsreihe wird als Online-Seminar durchgeführt. Die Dauer jeder einzelnen Veranstaltung beträgt 3 Zeitstunden (2h Vortrag/Workshop + 1h individuelle Nachbereitungszeit mit Sekundärtexten und Aufgaben).

Modul 1
Digitale Tools eröffnen Lehrkräften neue Möglichkeiten und Herangehensweisen. Egal ob Noviz:in oder Expert:in, diese Fortbildung wird Sie in der täglichen, fremdsprachigen Arbeit im Klassenzimmer tatkräftig unterstützen. Nach einer kurzen fachdidaktisch/-methodischen Einführung unter Einbezug des aktuellen Bildungsplans und Medienkompetenzrahmens, werden unterschiedliche digitale Tools zur Arbeit mit Literatur, Wortschatz, Grammatik und Sprechaktivierung vermittelt. Die Tools orientieren sich hierbei an den technischen Möglichkeiten sowie gewünschten Schwerpunkten der Lehrkräfte.

Modul 2
Digitale Tools eröffnen Lehrkräften neue Möglichkeiten kooperatives Lernen in Präsenz-, Hybrid- und Distanzformaten einfach und praktikabel zu gestalten. Nach einer kurzen fachdidaktischen Einführung/Auffrischung werden unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten kooperativer Lehr-Lern-Szenarien an konkreten Unterrichtsbeispielen beschrieben.

Modul 3
Im Rahmen der 4Cs and 21century Learning Skills, erweitern digitale Tools den fremdsprachlichen Kompetenzerwerb um neue Methoden. Die Veranstaltung zeigt, wie neue, kreative und kollaborative Unterrichtsszenarien kreiert werden können, welche unserer Schüler:innen zum Lesen, kritischen Denken, Problemlösen und Interagieren in der Fremdsprache anregt.

Termine

  • Modul 1: 23.11.2022 von 14:30 – 16:30 Uhr
  • Modul 2: 14.12.2022 von 14:30 – 16:30 Uhr
  • Modul 3: 18.01.2023 von 14:00 – 16:00 Uhr
Hinweis: Die Module können auch unabhängig voneinander besucht werden.

Bitte melden Sie sich rechtzeitig unter dem angegebenen Link an.

Keine Zielgruppe angegeben

Referenten: Dirk Beyer

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/26e68804aafb419195d89b05ea4d9561

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen (2)

Donnerstag, 19.01.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Erklärvideos erklären, ein interaktives Selbstlernbuch zum Thema "Einführung in die orga-nische Chemie"

Freitag, 20.01.2023, 15:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt der Fortbildungsreihe:

Wie kann es gelingen Schülerinnen und Schüler digitalisierungsbezogene Kompetenzen im Chemieunterricht zu vermitteln und diese für das Fach Chemie spezifisch anzuwenden? 

Haben Sie Lust eine Möglichkeit kennenzulernen, wie der Auftrag der Vermittlung von digitalisierungsbezogenen Kompetenzen im Unterricht gelingen kann? Dann sind Sie bei dieser Workshop Reihe genau richtig! 

Als Lehrkräfte ist es unsere Aufgabe den Schülerinnen und Schülern den Umgang mit den digitalen Medien näherzubringen und wichtige Inhalte und Methoden, wie auch die kritische Reflexion dieser, zu vermitteln. 

Die nötigen Kompetenzen im Fachunterricht, wie dem Chemie-Unterricht, zu erwerben hat den großen Vorteil, dass die digitalen Medien direkt für den Lern-und Arbeitsprozess eingesetzt werden und nicht nur die theoretische Behandlung wie z.B. in einer Methodenschulung, erfolgt. 


Ziele der Fortbildungsreihe:

In dieser Fortbildungsreihe (im Umfang von vier Terminen) lernen sie ein digitales und interaktives Selbstlernbuch zum Thema „Einführung in die Organische Chemie“ kennen, haben die Möglichkeit sich intensiv mit den anderen Chemie-Lehrkräften zum Thema Erklärvideos und Selbstlernbücher im Unterricht auszutauschen, lernen wie Sie selbst ein Erklärvideo und/oder Selbstlernbuch für Ihren Unterricht erstellen können und wie Sie Ihre Schülerinnen und Schüler bei der Produktion eines eigenen Erklärvideos gewinnbringend begleiten können. Zudem können Sie bei dem Einsatz der Selbstlernbuchs im Unterricht wissenschaftlich begleitet werden und fortlaufend mit den anderen Lehrkräften über den Einsatz des Selbstlernbuchs im Unterricht ins Gespräch kommen. 


Das digitale und interaktive Selbstlernbuch:

Das Selbstlernbuch wurde im Rahmen eines Dissertationsvorhabens an der Bergischen Universität Wuppertal beim Lehrstuhl Didaktik der Chemie von Frau Prof. Dr. Bohrmann-Linde entwickelt und in mehreren Iterationsschleifen überarbeitet und optimiert. Grundsätzlich besteht das Selbstlernbuch aus einem methodischen und einen inhaltlichen Teil. Mit Hilfe des inhaltlichen Teils erwerben die Schülerinnen und Schüler Wissen und Kompetenzen zum Thema „Einführung in die Organische Chemie“. Im methodischen Teil erlernen die Schülerinnen und Schüler das notwendige Know-how für die eigene Erklärvideoproduktion. Der inhaltliche und der methodische Teil sind dabei eng miteinander verwoben, so dass die Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt bei und durch die Erarbeitung der fachlichen Inhalte erlernen, wie ein Erklärvideo erstellt wird.

Unter diesem Link können Sie sich die Kapitel des Selbstlernbuchs anschauen: https://chemiedidaktik.uni-wuppertal.de/de/arbeitsgruppe/soraya-cornelius/unterrichtsmaterialien/


Themen der Workshop-Termine:

1. Workshop am 29.09.2022:  digitale und interaktive Selbstlernbücher im Chemie-Unterricht, Vorstellung des Forschungsvorhabens und bisherige wissenschaftliche Erkenntnisse beim Einsatz eines Selbstlernbuchs, Vorstellung des Aufbaus von dem Selbstlernbuch „Einführung in die Organische Chemie“ und den Inhalten der ersten beiden Kapiteln,  Kriterien für eine gute Versuchsaufnahme und Vertonung dieser, sowie Übungen zur Erstellung von eigenen vertonten Versuchsaufnahmen und Erklärvideos.

Dauer: ca. 2 Stunden.

asynchrone Selbstlernphase

2. Workshop am 26.10.2022: Austausch der Erfahrungen beim Einsatz des Selbstlernbuchs im Unterricht und der Erstellung von vertonten Versuchsaufnahmen, Vorstellung des dritten und vierten Kapitel des Selbstlernbuchs, gemeinsame Diskussion über die Aufbereitung der Inhalte, Rückmeldung und Beurteilung der von den Schülerinnen und Schülern produzierten Erklärvideos.

Dauer: ca. 1,5 Stunden.

3. Workshop am  24.11.2022: Austausch der Erfahrungen beim weiteren Einsatz des Selbstlernbuchs im Unterricht, Vorstellung des fünften Kapitel des Selbstlernbuchs, gemeinsame Diskussion über die Aufbereitung der Inhalte, Gruppenarbeitsphase zum Einsatz und Ausgestaltung von Inputphasen und Phasen der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler. 

Dauer: ca. 1,5 Stunden.

4. Workshop am 20.01.2023: Austausch über die Erfahrungen bezüglich der Erklärvideoproduktion durch die Schülerinnen und Schüler im Unterricht, Erstellung eigener Materialien und Arbeitsaufträge für die Erklärvideoproduktion im Chemie-Unterricht,  Diskussion über die Erfahrungen und die Vor- und Nachteile des Einsatzes eines Selbstlernbuchs im Unterricht, Teamphase: Entwicklung eigener Ideen für Selbstlernbücher für den Chemie-Unterricht

Dauer: ca. 2 Stunden.

asynchrone Selbstlernphase


Haben Sie nur an einzelnen Workshops Interesse, so können Sie gerne auch nur an diesen teilnehmen. Um bei dem Einsatz des digitalen und interaktiven Selbstlernbuchs wissenschaftlich begleitet zu werden, sollten Sie nach Möglichkeit an allen vier Terminen teilnehmen. 

Voraussetzungen für die wissenschaftliche Begleitung ist die Verfügbarkeit von ausreichend iPads für den Unterricht, für einen zeitlichen Umfang von etwa 7 Doppelstunden. Am besten ist es, wenn jeder Schüler, jede Schülerin ein eigenes iPad zur Verfügung hat. 

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufe I an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen mit dem Fach Chemie.

Die Teilnehmerzahl beschränkt sich auf 20 Personen. 

Anmeldung bis 01.09.2022 unter angegebenem Link:

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufe I an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen mit dem Fach Chemie

Referenten: Soraya Cornelius

Link: http://oft.kultus-bw.de/formular/7c5e4d73673746d19d5b0d83e7452ec8

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen (3)

Donnerstag, 26.01.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Digitale Medien in Chemie - eine Toolbox (Teil 2)

Mittwoch, 01.02.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Inhalt

Präsentiert werden zunächst didaktische Überlegungen zum Einsatz digitaler Medien im Chemieunterricht (Kurzzusammenfassung des Teil 1 der Fortbildung). Anschließend werden einzelne elaborierte Tools in einem synchronen Workshop vorgestellt, die im Chemieunterricht als Lernwerkzeuge, als Lernbegleiter, als Experimentalwerkzeuge oder auch als Lerngegenstände eingesetzt werden können. Diese Beispiele sind direkt im Unterricht anwendbar.

Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf der Anwendung von Augmented Reality (z.B. Reaktionsmechanismen im Leistungsfach mit AR interaktiv unterrichten) und digitaler Messwerterfassung (z.B. pH-, Temperatur-, Leitfähigkeits-, CO2-Konzentrations-, und O2-Konzentrationsmessungen für die Sek 1 und Sek 2) liegen.

Ziel der Veranstaltung:
Die Teilnehmer*innen können....

  • kompetenzorientiert, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten
  • geeignete Apps für den Chemieunterricht auswählen und nutzen

Das Unterrichtsmaterial bekommen Sie zur Veranstaltung.

Dauer: ca. 3h plus individuelle Coachings

Die Zugangsdaten zur Veranstaltung erhalten Sie nach der Anmeldung unter dem angegeben Link.
Die Plätze sind begrenzt und werden nach dem Windhundprinzip vergeben.

Diese Veranstaltung wird mehrmals angeboten:
https://www.chemie.uni-konstanz.de/ag-huwer/lehre-und-fortbildungen/fortbildungen-lehrkraefte/

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Chemie.

Referenten: Prof. Dr. Johannes Huwer

Link: https://www.chemie.uni-konstanz.de/ag-huwer/lehre-und-fortbildungen/fortbildungen-lehrkraefte/zsl-01022023-digitaler-medien-im-fach-chemie-eine-toolbox-fuer-den-unterricht-teil-2/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen (4)

Donnerstag, 09.02.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen (5)

Donnerstag, 16.02.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Musik gestalten und produzieren mit Digitalen Medien: 3. Songproduktion (Audio)

Mittwoch, 01.03.2023, 15:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Fortbildungsreihe mit vier Themenbereichen

Sie können sich für die Module einzeln oder auch im Gesamten anmelden.

Jede Veranstaltung ist wie folgt aufgebaut:
1,5 Stunden Online-Kurs Einarbeitung
1,5 Stunden Live-Schulung/Feedback/Austausch
1,5 Stunden Projektarbeit+Coaching
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Anmeldung.

Ziele

  • Erarbeitung konkreter Module für den Unterricht in Klasse 7-10, bei denen digitale Medien sinnvoll integriert werden
  • die wesentlichen Grundprinzipien der aktuellen Musikproduktion mit digitalen Medien werden technologisch erfasst; diese können problemlos auf andere inhaltliche Felder übertragen werden (z.B. Neue Musik, Komposition, Jazz-Arrangement, Podcasts ...)
  • methodisch-didaktische Erfahrungen und pädagogische Umsetzungsstrategien werden vermittelt, Erkenntnisse aus der Ausbildung werden in die Fortbildung integriert

Bildungsplanbezüge

Kompetenzbereich „Musik gestalten und erleben“ (3.2.1/3.3.1)
Klasse 7/8
(5): Musik produzieren, Klangexperimente, Verwendung Digitaler Medien
Klasse 9/10
(3): Digitale Medien zum Produzieren einsetzen, Musik gestalten (Videoclips, Soundscapes, Klangcollagen, Musik im Film
(5): Musik mit Einsatz digitaler Medien vortragen, Lieder entwerfen und gestalten (Erfindungsübungen)
(8): Musiktheater unter Verwendung digitaler Medien gestalten

Dauer: ca. 90 Minuten

Alle Termine

  • Arrangieren / Komponieren (Notation) - Mi. 23.11.2022
  • Looping (Musikproduktion) - Mi. 11.01.23
  • Songproduktion (Audio) - Mi. 01.03.23
  • Soundexperimente (Samples) - Mi. 19.04.23
Anmeldung unter dem angegebenen Link erforderlich, um den Teilnahmelink zu erhalten.

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Bert Gerhardt

Link: https://oft.kultus-bw.de/formular/d4c7011763a449edae20c5a1d01323cc

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen (6)

Donnerstag, 02.03.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen (7)

Donnerstag, 16.03.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen (8)

Donnerstag, 30.03.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen

Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Alle Termine

  • 12.1.2023: Einführung – Zur Problematik von Kontextualisierungen
  • 19.1.2023: Soundscapes – historische Entwicklungen und aktuelle Potenziale
  • 26.1.2023: Einen Soundwalk entwickeln (technische Voraussetzungen, inhaltliche Möglichkeiten)
  • KW5 – asynchron: Einen Soundwalk entwickeln
  • 9.2.2023: Imaginative Verfahren
  • 16.2.2023: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
  • ---Faschingsferien---
  • 2.3.2023: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
  • KW10 – asynchron: Ein Soundscape der Romantik entwickeln
  • 16.3.23: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
  • KW12 – asynchron: Produktion eines eigenen Soundscapes
  • 30.3.23: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
Keine Anmeldung erforderlich. Teilnahme unter angezeigtem Link.

Zielgruppe: Lehrende an weiterführenden Schulen mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://zsl-bw.de/einsatz-digitaler-medien-im-fachunterricht

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Musik gestalten und produzieren mit Digitalen Medien: 4. Soundexperimente (Samples)

Mittwoch, 19.04.2023, 15:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Fortbildungsreihe mit vier Themenbereichen

Sie können sich für die Module einzeln oder auch im Gesamten anmelden.

Jede Veranstaltung ist wie folgt aufgebaut:
1,5 Stunden Online-Kurs Einarbeitung
1,5 Stunden Live-Schulung/Feedback/Austausch
1,5 Stunden Projektarbeit+Coaching
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Anmeldung.

Ziele

  • Erarbeitung konkreter Module für den Unterricht in Klasse 7-10, bei denen digitale Medien sinnvoll integriert werden
  • die wesentlichen Grundprinzipien der aktuellen Musikproduktion mit digitalen Medien werden technologisch erfasst; diese können problemlos auf andere inhaltliche Felder übertragen werden (z.B. Neue Musik, Komposition, Jazz-Arrangement, Podcasts ...)
  • methodisch-didaktische Erfahrungen und pädagogische Umsetzungsstrategien werden vermittelt, Erkenntnisse aus der Ausbildung werden in die Fortbildung integriert

Bildungsplanbezüge

Kompetenzbereich „Musik gestalten und erleben“ (3.2.1/3.3.1)
Klasse 7/8
(5): Musik produzieren, Klangexperimente, Verwendung Digitaler Medien
Klasse 9/10
(3): Digitale Medien zum Produzieren einsetzen, Musik gestalten (Videoclips, Soundscapes, Klangcollagen, Musik im Film
(5): Musik mit Einsatz digitaler Medien vortragen, Lieder entwerfen und gestalten (Erfindungsübungen)
(8): Musiktheater unter Verwendung digitaler Medien gestalten

Dauer: ca. 90 Minuten

Alle Termine

  • Arrangieren / Komponieren (Notation) - Mi. 23.11.2022
  • Looping (Musikproduktion) - Mi. 11.01.23
  • Songproduktion (Audio) - Mi. 01.03.23
  • Soundexperimente (Samples) - Mi. 19.04.23
Anmeldung unter dem angegebenen Link erforderlich, um den Teilnahmelink zu erhalten.

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Bert Gerhardt

Link: https://oft.kultus-bw.de/formular/d4c7011763a449edae20c5a1d01323cc

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Digitale Medien in Chemie - eine Toolbox (Teil 2)

Mittwoch, 24.05.2023, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Inhalt

Präsentiert werden zunächst didaktische Überlegungen zum Einsatz digitaler Medien im Chemieunterricht (Kurzzusammenfassung des Teil 1 der Fortbildung). Anschließend werden einzelne elaborierte Tools in einem synchronen Workshop vorgestellt, die im Chemieunterricht als Lernwerkzeuge, als Lernbegleiter, als Experimentalwerkzeuge oder auch als Lerngegenstände eingesetzt werden können. Diese Beispiele sind direkt im Unterricht anwendbar.

Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf der Anwendung von Augmented Reality (z.B. Reaktionsmechanismen im Leistungsfach mit AR interaktiv unterrichten) und digitaler Messwerterfassung (z.B. pH-, Temperatur-, Leitfähigkeits-, CO2-Konzentrations-, und O2-Konzentrationsmessungen für die Sek 1 und Sek 2) liegen.

Ziel der Veranstaltung:
Die Teilnehmer*innen können....

  • kompetenzorientiert, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten
  • geeignete Apps für den Chemieunterricht auswählen und nutzen

Das Unterrichtsmaterial bekommen Sie zur Veranstaltung.

Dauer: ca. 3h plus individuelle Coachings

Die Zugangsdaten zur Veranstaltung erhalten Sie nach der Anmeldung unter dem angegeben Link.
Die Plätze sind begrenzt und werden nach dem Windhundprinzip vergeben.

Diese Veranstaltung wird mehrmals angeboten:
https://www.chemie.uni-konstanz.de/ag-huwer/lehre-und-fortbildungen/fortbildungen-lehrkraefte/

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Chemie.

Referenten: Prof. Dr. Johannes Huwer

Link: https://www.chemie.uni-konstanz.de/ag-huwer/lehre-und-fortbildungen/fortbildungen-lehrkraefte/zsl-24052023-digitaler-medien-im-fach-chemie-eine-toolbox-fuer-den-unterricht-teil-2/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

 

Einführung in die Nutzung von BigBlueButton (BBB)